Börse Frankfurt

Klassische Optionsscheine

Anlageformen

Optionsscheine oder „Warrants“ zählen wie Zertifikate zu den strukturierten Anlagen; in ihrer klassischen Form sind sie auch als „Plain Vanilla“-Optionsscheine bekannt. Aus ihrem Namen lässt sich ihre Funktion ableiten: Optionsscheine verbriefen das Recht, nicht aber die Pflicht, zu einem bestimmten Termin eine bestimmte Menge eines Guts zu einem zuvor festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.


Für wen eignen sich Optionsscheine?


Optionsscheine eignen sich in erster Linie für risikobereite Anleger. Als Optionsscheinanleger sollten Sie möglichst in der Lage sein, die Finanzmärkte auch tagsüber im Auge zu behalten. Die meisten Anleger setzen Optionsscheine für kurzfristige Spekulationen ein und verkaufen die Papiere oft schon nach wenigen Tagen oder Wochen wieder.

Optionsscheine reagieren überproportional auf Kursbewegungen eines festgelegten Basiswertes. Als Basiswerte dienen vor allem Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Hebelwirkung von Optionsscheinen ermöglicht es, schon mit geringem Kapitaleinsatz in kurzer Zeit hohe prozentuale Gewinne zu erzielen. Allerdings wirkt die Hebelwirkung auch in die entgegengesetzte Richtung. Liegen Sie mit Ihrer Markterwartung falsch, kann es schnell zu hohen Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen.

Je nach Produkttyp profitieren Optionsscheine von steigenden oder fallenden Kursen. Produkte, die bei fallenden Kursen an Wert gewinnen, lassen sich auch zur Absicherung von Wertpapierdepots gegen Kursverluste einsetzen.

  • Call-Optionsscheine gewinnen grundsätzlich bei steigenden Kursen des Basiswertes an Wert. ´
  • Put-Optionsscheine profitieren grundsätzlich von fallenden Kursen des Basiswertes.

Der Kurs von Optionsscheinen wird in erster Linie durch die Kursbewegungen des Basiswertes beeinflusst. Daneben besitzen aber noch weitere Faktoren einen Einfluss auf den Kurs eines Optionsscheins, insbesondere die Schwankungsstärke (Volatilität) des Basiswertes. Die Preisbildung von Optionsscheinen wird für Sie daher nur nachvollziehbar sein, wenn Sie den Einfluss der Volatilität verstanden haben.

Das Prinzip einer Option - eine kurze Einführung


Am einfachsten lässt sich die Funktionsweise eines Optionsscheins anhand eines Beispiels aus einem ganz anderen, uns allen vertrauten Lebensbereich erklären.

Stellen Sie sich vor, in Ihrer Nähe gibt es ein hervorragendes italienisches Restaurant, in welchem Sie zu den treuesten Stammkunden zählen. Eines Tages überreicht Ihnen der Besitzer des Lokals als Dank ein paar Gutscheine, mit denen Sie jeweils ein Abendessen für 5 Euro erhalten. Die Gutscheine sind zwei Jahre lang gültig. Der aktuelle Preis für das Abendessen beträgt 7 Euro. Da Sie bei Einsatz eines Gutscheins 2 Euro sparen würden, hat der Gutschein einen Wert von 2 Euro. Diesen Wert wollen wir als „inneren Wert“ bezeichnen.

Ein halbes Jahr später muss das Restaurant die Preise erhöhen. Steigende Lohnkosten und höhere Strompreise lassen keine andere Wahl. Ein Abendessen kostet nun 8 Euro. Der Preis hat sich also um ca. 14 Prozent erhöht. Mit einem Gutschein können Sie das Abendessen jedoch weiterhin für 5 Euro genießen. Der innere Wert eines Gutscheins beträgt nun demnach mindestens 3 Euro. Der Wert des Gutscheins hat sich folglich um 50 Prozent erhöht und damit deutlich stärker als der Preis für das Abendessen. Der Gutschein reagiert mit einer Art „Hebelwirkung“ auf die Preisveränderung.

Stellen Sie sich vor, das Abendessen würde plötzlich nur noch 5 Euro kosten. Dies würde die Gutscheine zumindest für den Moment wertlos machen, da er Ihnen keinen Vorteil mehr gegenüber dem direkten Kauf liefert. Würden Sie die Gutscheine dennoch einfach wegwerfen? Vermutlich eher nicht, denn es besteht ja die Möglichkeit, dass während der Gültigkeitsdauer der Preis für das Essen wieder steigt, womit die Gutscheine wieder einen Wert aufweisen würden.

Die Gutscheine bestehen also nicht nur aus dem inneren Wert, sondern auch aus einer Art Zeitwert. In diesem Zeitwert drückt sich die Wahrscheinlichkeit aus, dass der Wert eines Gutscheins vor Ablauf der Gültigkeit steigt.

Wenn Sie den obigen Sachverhalt verstanden haben, werden Sie auch mit dem Verständnis für Optionsscheine keine Probleme haben. Was Sie gerade kennen gelernt haben, war bereits das Grundprinzip eines Call-Optionsscheins.

Funktionsweise an einem Beispiel


Ein Call-Optionsschein verbrieft das Recht, einen bestimmten Basiswert zu einem festgelegten Preis in einer bestimmten Menge zu kaufen. Als Basiswert dient natürlich nicht eine Mahlzeit in Ihrem italienischen Restaurant, sondern zum Beispiel eine bestimmte Aktie, ein Aktienindex, eine Währung oder ein Rohstoff.

Das Optionsrecht kann bei einigen Scheinen nur am Laufzeitende ausgeübt werden. In diesem Fall spricht man von einem „europäischen Optionstyp“. Beim „amerikanischen Optionstyp“ kann das Optionsrecht jederzeit bis zur Fälligkeit ausgeübt werden. Diese Bezeichnungen haben jedoch nichts mit dem Handelsplatz der Optionsscheine oder der Herkunft des Basiswertes zu tun! Die Laufzeit von Optionsscheinen liegt bei Emission meist zwischen einigen Monaten und mehreren Jahren.

An dieser Stelle ist zu betonen, dass es dem Anleger beim Kauf eines Optionsscheins nur selten darum geht, das Optionsrecht tatsächlich auszuüben und den Basiswert zu kaufen. Vielmehr lautet das Ziel, auf eine Preissteigerung des Optionsscheins zu setzen und den Optionsschein dann zu einem höheren Preis wieder zu verkaufen. Eine Ausübung des Optionsrechts ist normalerweise auch wirtschaftlich nicht sinnvoll: Bei einer Ausübung würden Sie immer nur den inneren Wert des Optionsscheins realisieren. Der Zeitwertanteil geht verloren.

Ein Beispiel


Betrachten wir den folgenden Call-Optionsschein:

Basiswert: Siemens AG
Aktienkurs: 75 Euro
Basispreis: 70 Euro
Bezugsverhältnis: 0,1
Laufzeit: 2 Jahre
Kurs des OS: 1,30 Euro

Das Bezugsverhältnis von 0,1 bedeutet, dass sich ein Optionsschein auf 0,1 Einheiten des Basiswertes bezieht. Optionsscheine werden häufig mit einem kleinen Bezugsverhältnis ausgestattet, damit Optionsscheine nicht zu teuer werden und sich auch bei kleineren Anlagebeträgen noch leicht stückeln lassen.

In unserem Fall könnten Sie während der nächsten zwei Jahre mit zehn Optionsscheinen jederzeit eine Aktie der Siemens AG zum Kurs von 70 Euro (Basispreis) erwerben, unabhängig davon, wo der Aktienkurs gerade steht. Es erscheint logisch, dass dieses Recht umso mehr wert ist, je höher die Aktie notiert. Würde die Aktie auf 80 Euro steigen, so wäre dieser Optionsschein beispielsweise 1,62 Euro wert. Solche Szenarioberechnungen können Sie später mit Hilfe des Optionsscheinrechners auf unserer Website selbst anstellen. Der Optionsschein würde folglich um fast 25 Prozent steigen, während die Aktie nur knapp 7 Prozent zulegt.

Put-Optionsscheine


Ein Put-Optionsschein verbrieft das Recht, einen bestimmten Basiswert zu einem festgelegten Preis in einer bestimmten Menge zu verkaufen. Dieses Recht gewinnt an Wert, wenn der Preis des Basiswertes fällt. Als Inhaber eines Put-Optionsscheins profitieren Sie folglich von fallenden Kursen.

Keine Umsätze? Kein Problem.


Optionsscheine werden in der Regel von großen Banken und Wertpapierhandelshäusern herausgegeben. Für alle Produkte, die im Qualitätssegment Smart Trading am Börsenplatz Frankfurt gelistet sind, stellen die Emittenten fortlaufend An- und Verkaufskurse zur Verfügung, so dass die Produkte grundsätzlich handelbar sind, auch wenn über längere Zeiträume keine Umsätze stattfinden.

Volatilität, Zinsen und Dividenden


Nicht nur Veränderungen im Kurs des Basiswertes beeinflussen den Kurs eines Optionsscheins – einige weitere Faktoren wirken sich ebenfalls auf den Wert eines Optionsscheins aus. Für den Anleger sind insbesondere Veränderungen der Volatilität, also der Schwankungsstärke des Basiswertes, von großer Bedeutung. Daneben spielen Veränderungen des Zinsniveaus und Veränderungen erwarteter Dividendenzahlungen eine Rolle.

Historische und implizite Volatilität


Die Volatilität ist wohl das schwierigste und am meisten diskutierte Thema auf jedem Optionsschein-Seminar. Zu unterscheiden ist die historische und die implizite Volatilität. Die historische Volatilität gibt an, wie stark der Kurs eines Finanzinstruments in der Vergangenheit geschwankt ist. Die implizite Volatilität gibt dagegen an, welche Schwankungsstärke in der Zukunft von einem bestimmten Finanzinstrument erwartet wird.

Erhöht sich die implizite Volatilität für einen Basiswert, so führt dies zu steigenden Preisen der Optionsscheine. Warum ist das so?


Optionsscheine weisen ein asymmetrisches Chance-Risiko-Profil auf. Vereinfacht ausgedrückt: Der maximal mögliche Verlust für Sie als Käufer ist – unabhängig von den Schwankungen des Basiswertes - immer auf das eingesetzte Kapital begrenzt. Sie können niemals mehr verlieren als Sie für den Kauf der Optionsscheine bezahlt haben. Die Gewinnchancen mit einem Optionsschein erhöhen sich allerdings, wenn der Basiswert stärker schwankt und die Kursausschläge größer werden. Daher führt eine steigende implizite Volatilität zu steigenden Preisen für Optionsscheine.

Dies gilt allerdings auch umgekehrt: Eine fallende implizite Volatilität führt zu fallenden Optionsscheinkursen und damit gelegentlich zu unangenehmen Überraschungen für Optionsscheinanleger, die mit dem Einfluss der Volatilität nicht ertraut sind.

In den meisten Fällen sind Anleger in Call-Optionsscheinen davon betroffen. Häufig kann beobachtet werden, dass die impliziten Volatilitäten an den Aktienmärkten bei steigenden Kursen zurückgehen und umgekehrt. Die steigenden Aktienkurse wirken sich zwar positiv auf die Call-Optionsscheine aus, gleichzeitig wirkt aber die fallende implizite Volatilität in die entgegengesetzte Richtung, so dass der Kursgewinn des Call-Optionsscheins geringer ausfällt als erhofft. Im Extremfall kann der Effekt einer stark fallenden impliziten Volatilität den Kursgewinn des Basiswertes sogar überkompensieren.

Allerdings beeinflussen Veränderungen der impliziten Volatilität – ebenso wie Zinsen und Dividenden – nur den Zeitwertanteil des Optionsscheins. Der innere Wert des Optionsscheins wird dagegen ausschließlich durch die Differenz aus dem Kurs des Basiswerts und dem festgelegten Basispreis bestimmt. Sie können daher den Einfluss von Volatilitätsveränderungen deutlich reduzieren, indem Sie Scheine „im Geld“ kaufen, also solche Papiere, die bereits einen hohen inneren Wert aufweisen. Allzu böse Überraschungen durch Veränderungen der impliziten Volatilität bleiben Ihnen so häufiger erspart. Optionsscheine mit einem hohen inneren Wert besitzen allerdings in der Regel eine geringere Hebelwirkung.

Gleichzeitig dient die implizite Volatilität auch als Maß dafür, wie teuer ein Optionsschein ist. Haben Sie die Wahl zwischen mehreren identisch ausgestatteten Optionsscheinen, so sollten Sie sich grundsätzlich für den Schein mit der geringsten impliziten Volatilität entscheiden, sofern nicht andere Kriterien (z.B. zu breiter Spread) klar dagegen sprechen.

Zinsen und Dividenden


Der Emittent eines Optionsscheins spekuliert niemals gegen Sie. Um einen Gewinn zu erzielen, muss er also keinesfalls hoffen, dass der Wert des Optionsscheins fällt und Sie einen Verlust erleiden. Vielmehr sichert sich der Emittent gegen Kursveränderungen des Optionsscheins ab, indem er Einheiten des Basiswertes kauft und verkauft. Im Idealfall ist er so abgesichert, dass sich seine Absicherungsposition (Hedge-Position) genauso verhält wie der Wert der verkauften Optionsscheine. Die Absicherung wird aufgelöst, sobald Sie die Papiere wieder an den Emittenten zurückverkaufen.

Aufgrund der Hebelwirkung des Optionsscheins benötigt der Emittent zur Absicherung verkaufter Calls jedoch erheblich mehr Kapital als Sie zum Kauf der Optionsscheine. Für dieses Kapital stellt der Emittent Ihnen Zinskosten in Rechnung, die im Preis des Optionsscheins enthalten sind. Steigende Zinsen führen daher zu steigenden Preisen von Call-Optionsscheinen. Bei Puts ist es umgekehrt. Hier verkauft der Emittent Basiswerte, um sich abzusichern. Dafür erhält er Kapital, welches er zinsbringend anlegen kann. Steigende Zinsen reduzieren folglich die Preise von Put-Optionsscheinen. Der Einfluss von Zinsveränderungen ist in der Regel so gering, dass Sie ihn als Anleger kaum wahrnehmen werden.

Hält der Emittent Aktien als Absicherungsposition, so vereinnahmt er natürlich auch die entsprechenden Dividendenausschüttungen. Diese Zusatzerträge verringern den Preis von Call-Optionsscheinen und erhöhen die Preise für Puts. Ändert sich die Dividendenerwartung, so hat dies einen Einfluss auf die Preise der Optionsscheine. Unerwartet angekündigte Sonderdividenden eines Unternehmens können zu einem Kursrückgang von Call-Optionsscheinen auf die betreffende Aktie führen.

Wie verhält sich das Produkt während der Laufzeit?


Generell verliert ein Optionsschein mit Abnahme der Restlaufzeit an Wert. Gleichzeitig wird dabei aber auch die Hebelwirkung des Optionsscheins größer. Um das Kursverhalten eines Optionsscheins besser einschätzen zu können, ist eine Unterscheidung zwischen Scheinen aus dem Geld, am Geld und im Geld erforderlich:

  • Bei Optionsscheinen, die weit aus dem Geld notieren, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass sie vor dem Laufzeitende noch einen inneren Wert erreichen können. Daher fristen solche Optionsscheine meist schon lange vor Ablauf ihrer Restlaufzeit ein recht trauriges Dasein und dümpeln nahe der Wertlosigkeit vor sich hin. Die meisten Bewertungskennzahlen sind in diesem Stadium kaum noch aussagekräftig. Eine besonders kräftige Kursbewegung des Basiswertes in die richtige Richtung und/oder ein plötzlicher Anstieg der impliziten Volatilität kann gelegentlich zu einem kurzen Sprung im Optionsscheinkurs führen – meist verfällt das Papier dann bei Fälligkeit dennoch wertlos.
  • Ganz anders bei Optionsscheinen am Geld: Hier ist bis kurz vor dem Laufzeitende höchst unsicher, ob ein innerer Wert verbleiben wird oder nicht. Die Optionsscheine besitzen oft eine vergleichsweise hohe Hebelwirkung und vollziehen enorme Kurssprünge in beide Richtungen. Die Unsicherheit bei solchen Optionsscheinen drückt sich in einem sehr hohen Zeitwertanteil aus. Diese Papiere leiden daher in den letzten Monaten ihrer Laufzeit auch am stärksten unter dem Zeitwertwertverlust.
  • Optionsscheine tief im Geld besitzen einen hohen inneren Wert, der Zeitwertanteil ist vergleichsweise gering. Der Zeitwertverlust ist daher eher moderat. Die Optionsscheine weisen ein hohes Delta auf, die absoluten Kursbewegungen des Basiswertes werden sehr stark nachvollzogen. Die Hebelwirkung ist jedoch geringer als bei Optionsscheinen am Geld.

Risiken


Jede Geldanlage in Wertpapieren ist mit Risiken behaftet. Für Optionsscheine gelten insbesondere folgende speziellen Risiken:

Hebelwirkung: Durch die Hebelwirkung von Optionsscheinen können in kurzer Zeit hohe Verluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals entstehen.

  • Begrenzte Laufzeit: Die Laufzeit eines Optionsscheins ist befristet. Die Rechte, die Sie mit einem Optionsschein erwerben, können während der Laufzeit an Wert verlieren oder am Ende der Laufzeit verfallen. Je kürzer die Restlaufzeit eines Optionsscheins ist, desto größer kann das Risiko eines Wertverlustes sein, da der Zeitwertverfall bei Herannahen des Fälligkeitstermins besonders groß und die verbleibende Spekulationszeit gering ist.
  • Weitere Preiseinflussfaktoren: Veränderungen der impliziten Volatilität können den Wert von Optionsscheinen erheblich beeinflussen. Zusätzlich wird der Wert durch Veränderungen des Zinsniveaus, durch eine Änderung erwarteter Dividendenzahlungen für den Basiswert sowie durch die Abnahme der Restlaufzeit beeinflusst.
  • Basiswerte in Fremdwährung: Notiert der Basiswert in einer anderen Währung als dem Euro, so trägt der Anleger zusätzlich ein Währungsrisiko, da sich der innere Wert des Produkts in der Fremdwährung berechnet.
  • Bei nahezu allen strukturierten Produkten handelt es sich rechtlich um Schuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten. Bei Zahlungsschwierigkeiten oder Insolvenz des Emittenten ist das investierte Kapital nicht geschützt. Der Anleger trägt daher ein Bonitätsrisiko.

Wie finde ich das passende Produkt für mich?


Um geeignete Optionsscheine zu finden, steht Ihnen auf unserer Website dieser Weg zur Verfügung:

  • Rufen Sie direkt über den Menüpunkt „Suche“ die erweiterte Suche nach Optionsscheinen auf.

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