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Range-Warrant
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Optionsschein, bei dem der Inhaber einen Geldbetrag erhält, wenn der Kurs des Basiswertes an einem bestimmten Stichtag oder während der Laufzeit innerhalb einer bestimmten Bandbreite liegt.
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Rating
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Bewertung bzw. Bonitätseinstufung des Emittenten eines ➔ Wertpapiers nach einem standardisierten Verfahren.
Ein Rating ist eine qualitative Beurteilung der
Wahrscheinlichkeit, dass ein Schuldner seinen Verpflichtungen
(Zins- und Tilgungsleistungen) wie vereinbart nachkommt. Es wird
zwischen Kurzfrist-Ratings und Langfrist-Ratings unterschieden, je
nachdem, für welchen Zeitraum in der Zukunft das
Rückzahlungspotenzial betrachtet wird. Bewertet werden sowohl
Emissionen (Schuldtitel wie Anleihen und Pfandbriefe) als auch
Emittenten (Banken, Versicherungen, andere Unternehmen,
Länder).
Rating-Agenturen erstellen diese Bewertungen nach einem
systematischen Ansatz. Die größten Rating-Agenturen sind Standard
& Poor’s, Moody’s und Fitch. Die Ratings werden durch einen
Buchstabencode angegeben und in Stufen eingeteilt. Sie
unterscheiden sich von Agentur zu Agentur bzw. je nach Fristigkeit.
So verwendet Moody’s Zahlen als Zusatz, z. B. A1, A2, A3; bei
Standard & Poor’s werden dagegen Plus- und Minuszeichen
angehängt, z. B. B+, B, B-. Dabei steht AAA (sprich: triple A) für
eine hohe Bonität und D für drohende Zahlungsunfähigkeit.
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Rating-Agentur
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Agentur, die Unternehmen und deren Kreditwürdigkeit bewertet.
Rating-Agenturen beurteilen Emittenten danach, mit welcher
Wahrscheinlichkeit sie ihren Zins- und Tilgungsleistungen
nachkommen können – sowohl kurz- als auch langfristig. Anhand
dieser Kriterien teilen sie die Unternehmen in Bonitätsklassen ein.
Die führenden Rating-Agenturen sind Moody's und Standard &
Poor's.
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Real Estate Investment Trust (REIT)
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Aktiengesellschaft, deren Vermögen aus Immobilien besteht.
Unternehmen, deren Geschäft nicht aus dem Erwerb, der
Veräußerung, der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien
besteht, können ihr Immobiliarvermögen als REIT an die Börse
bringen, z. B. über Ausgründungen oder Abspaltungen oder den
Verkauf an Portfoliounternehmen. Dadurch wird in Immobilien
gebundenes und möglicherweise geringer rentables Kapital
freigesetzt, ins Kerngeschäft reinvestiert und die
Eigenkapitalquote erhöht.
In den USA existieren REITs schon seit den 60er Jahren. Später
wurden sie in zum Teil modifizierter Form z. B. in den
Niederlanden, in Australien, Italien, Kanada, Japan, Belgien und
Frankreich eingeführt. Künftig soll es REITs auch in Deutschland
geben. Gegenwärtig diskutieren Experten die rechtliche und vor
allem die steuerliche Ausgestaltung des deutschen
REIT-Modells.
An der Börse Frankfurt sind bereits über 100 ausländische REITs im
Open Market handelbar.
Eine Auflistung aller REITs sowie aktuelle Informationen zu deren
Einführung in Deutschland finden Anleger auf boerse-frankfurt.com
im Bereich Reits .
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Realtime-Kurs
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Wertpapierkurs, der im Moment seiner Feststellung veröffentlicht wird.
Realtime-Kurse werden ohne Zeitverzögerung vom Börsenhandel auf
Kursschirme, andere Terminals oder ins Internet übertragen.
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Redemption
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Verkauf von Wertpapieren aus dem Portfolio eines offenen Fonds.
Das so genannte Creation/Redemption-File im Segment
XTF® der Deutschen Börse zeigt regelmäßig die Zu- und Verkäufe
eines Indexfonds. Dadurch bleibt die Struktur des Fondsportfolios
für den Anleger transparent.
Gegensatz: Creation
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Registrargesellschaft
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Gesellschaft, die für Emittenten von Namensaktien das Aktienregister führt.
Neben der Aktienregisterbuchführung unterstützt eine
Registrargesellschaft ein Unternehmen bei der Aktienbuchführung,
der Ausrichtung der Hauptversammlung, bei IR-Aktionen und bei
Kapitalveränderungen.
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Regulierter Markt
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Zulassungssegment für Wertpapiere mit besonders strengen Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten.
Mit dem Regulierten Markt ist am 1. November 2007 die bisher
bestehende Unterteilung der organisierten Zulassungssegmente in den
Amtlichen und Geregelten Markt aufgehoben worden. Wertpapiere, die
vor dem 1. November 2007 zum Geregelten Markt zugelassen waren,
gelten seit 1. November 2007 als zum Regulierten Markt
zugelassen.
Im Regulierten Markt gelten die Zulassungsvoraussetzungen und die
Folgepflichten der Teilnehmer des Amtlichen Marktes. Dies gilt auch
für die Zulassungsvoraussetzungen, in denen sich der Geregelte
Markt bisher vom Amtlichen Markt unterschied: Das Unternehmen muss
seit mindestens drei Jahren bestehen; der voraussichtliche Kurswert
der zuzulassenden Aktien oder – falls eine Schätzung nicht möglich
ist – das Eigenkapital des Unternehmens muss mindestens 1,25 Mio.
€, der Streubesitzanteil mindestens 25 Prozent betragen.
Der Regulierte Markt ist ein „organisierter Markt“ im Sinne von § 2
Abs. 5 des Wertpapierhandelsgesetzes. Das bedeutet, dass die
Zulassungsvoraussetzungen und die Folgepflichten der Teilnehmer
sowie die Organisation des Handels selbst gesetzlich geregelt
sind.
Ein emittierendes Unternehmen muss vor Aufnahme des Handels am
Regulierten Markt ein öffentlich-rechtliches Zulassungsverfahren
durchlaufen: Zusammen mit mindestens einem Kreditinstitut, einem
Finanzdienstleister oder einem Unternehmen, das nach § 53 Abs. 1,
Satz 1 oder § 53b Abs. 1, Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen
tätig ist, muss es einen Antrag bei der Geschäftsführung der FWB®
Frankfurter Wertpapierbörse einreichen. Gehört der Emittent selbst
zu einer dieser Gruppen, so kann er die Zulassung eigenständig
beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen sind im Börsengesetz, in
der Börsenzulassungsverordnung, im Wertpapierprospektgesetz und in
der Börsenordnung geregelt.
Zusätzlich zum Zulassungssegment entscheiden sich die Emittenten an
der Frankfurter Wertpapierbörse für einen Transparenzstandard.
Emittenten im Regulierten Markt können den Prime Standard oder den
General Standard wählen, Emittenten im Open Market den Entry
Standard. Von dieser Wahl hängen die Zulassungsfolgepflichten
ab.
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Rendite
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In Prozent ausgedrückter, auf Jahresbasis umgerechneter Ertrag einer Kapitalanlage.
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Rendite nach ISMA
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Internationales Renditemaß von Anleihen, das die tägliche Effektivverzinsung berücksichtigt.
Die Rendite nach ISMA – früher auch AIBD-Rendite – ermittelt die
Effektivverzinsung von Anleihen unter Berücksichtigung der
täglichen Stückzinsen. Unabhängig von dem Zeitpunkt der
Zinsverrechnung werden die für einen Tag angefallenen
(Stück-)Zinsen dem Kapital zugeschlagen und am nächsten Tag wieder
verzinst.
Bestimmungen zur Effektivzinsberechnung sind in Deutschland in der
Preisangabeverordnung (PAngV) geregelt.
AIBD steht für „Association of International Bond Dealers“, die
frühere Bezeichnung der ISMA (International Securities Market
Association).
Auf boerse-frankfurt.com werden die Anleihenrenditen nach dieser
Methode berechnet.
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Rentabilität
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Betriebswirtschaftliche Kennzahl für den finanziellen Erfolg einer Unternehmung oder, allgemeiner, einer Investition
Die Rentabilität misst das Verhältnis von Gewinn zu eingesetztem
Kapital bzw. zum Umsatz. Man spricht von der Kapitalrentabilität
bzw. der Umsatzrentabilität. Die Rentabilität einer Anlage in
Wertpapieren errechnet sich aus dem aktuellen Kurswert und den
eingenommenen Zinsen oder Dividendenzahlungen abzüglich des
eingesetzten Kapitals. Ist dieser Wert positiv, spricht man von
einer rentablen Anlage.
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Renten
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Schuldverschreibungen, die das Recht auf Rückzahlung des Nennwerts zuzüglich einer Verzinsung verbriefen.
Rentenpapiere, auch als Anleihen bezeichent, werden von der
"öffentlichen Hand", von Kreditinstituten oder Unternehmen begeben
und über Banken verkauft. Sie dienen dem Emittenten zur
langfristigen Finanzierung durch Fremdkapital. Der Gesamtbetrag
einer Anleihe teilt sich auf kleinere Teilbeträge von mindestens 50
Euro auf. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale einer Anleihe sind:
Laufzeit, Zinszahlung und Art der Verzinsung. Die durch eine
Anleihe verbrieften Rechte sind gesetzlich festgeschrieben, werden
jedoch in der Regel durch zusätzliche Anleihekonditionen ergänzt.
Nach der Art ihrer Verzinsung unterscheidet man: · Anleihen mit
konstanter Verzinsung über die gesamte Laufzeit · Anleihen mit
variabler Verzinsung während der Laufzeit · Anleihen ohne
Nominalverzinsung (Nullkupon-Anleihe). Synonyme: Bonds,
Festverzinsliche Wertpapiere, Obligationen, Anleihen,
Schuldverschreibungen
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Rentenindex
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Statistisches Instrument, das die Entwicklung von Preisen im Rentenhandel abbildet.
Rentenindizes werden als Kursindizes und als Performance-
Indizes berechnet. Aufgrund der unterschiedlichen Laufzeit von
Rentenwerten wird ein Rentenindex aus synthetischen Werten
berechnet, sodass im Zeitablauf die Struktur des Index konstant
bleibt.
Beispiele für Rentenindizes in Deutschland sind RDAX®, REX® und die
Indizes der eb.rexX®-Familie sowie PEX®. Den europäischen
Rentenmarkt bildet die iBoxx®-Indexfamilie (iBoxx € und iBoxx £)
ab.
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Repo-Geschäft (Repurchase-Agreement)
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Verkauf eines Wertpapiers mit gleichzeitiger Vereinbarung eines Termins für den Rückkauf
Repo-Geschäfte werden vor allem zwischen Banken abgeschlossen.
Sie beschaffen sich dadurch vorübergehend liquide Mittel. Synonyme:
Pensionsgeschäft
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REX
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Gewichteter Durchschnittskurs von 30 idealtypischen deutschen Anleihen.
REX ® gibt die Bewertung eines repräsentativen Ausschnitts des
deutschen Rentenmarktes wieder. Er wird von der Deutschen Börse
anhand von 30 idealtypischen Anleihen einmal täglich auf Basis der
Kassakurse an der FWB® Frankfurter Wertpapierbörse berechnet. Dabei
werden Anleihen mit einer ganzzahligen Laufzeit von eins bis zehn
Jahren und je drei Kupontypen (6; 7, 5 und 9 Prozent)
berücksichtigt. Jede der 30 Anleihen wird mit ihrem Marktanteil
gewichtet. Der Marktanteil bemisst sich nach der Anzahl der
Emissionen in jeder der 30 Laufzeit-/Kupon-Klassen in den letzten
25 Jahren. Die Deutsche Börse prüft die Gewichtung jährlich.
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Rho (Optionsscheine)
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Dynamische Kennzahl, die die Sensitivität des Optionspreises in Bezug auf Veränderungen des Zinsniveaus misst.
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Risikoabsicherung (Optionsscheine)
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Absicherung einer Risikoposition durch den Kauf von Optionsscheinen.
Ein Anleger, der z. B. sinkende Aktienkurse erwartet, kann sein
Aktiendepot durch den Kauf von Put-Optionsscheinen absichern. Der
Put-Optionsschein berechtigt ihn dabei, seine Aktien nach oder
innerhalb der im Optionsschein festgelegten Zeit z. B. zum
aktuellen Preis zu verkaufen. Dadurch kann er einen möglichen
Wertverlust seines Aktiendepots umgehen. Der Anleger zahlt für die
Absicherung einen Preis - den Optionsscheinpreis -, der jedoch
wesentlich niedriger ist als der Wertverlust, der sich aus dem
prognostizierten Kursverfall ergeben würde.
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Rohstoff-Future
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Termingeschäft auf realwirtschaftliche Objekte wie Rohstoffe oder landwirtschaftliche Produkte.
Bei Abschluss eines Rohstoff-Future-Kontrakts (englisch:
commodity future) verpflichten sich Käufer/Verkäufer, einen
Rohstoff bei Fälligkeit des Kontrakts zu einem festgelegten Preis
abzunehmen/zu liefern.
Rohstoff-Futures waren die ersten Termingeschäfte: Schon vor langer
Zeit wollten sich Bauern gegen Preisschwankungen ihrer Produkte
absichern. Dabei schloss ein Bauer einen Future-Kontrakt, um sich
den Preis für sein Produkt im nächsten Jahr zu sichern.
Rohstoff-Futures werden oft als Basispreis bei Anlageund
Hebelprodukten auf Rohstoffe verwendet.
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Round Lot
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Mindestanzahl von Aktien oder Mindestnennbetrag, ab dem eine Order im variablen Handel ausgeführt wird.
Im Präsenzhandel an der FWB® Frankfurter Wertpapierbörse
werden alle Aktienorders der Marktlage entsprechend zum
nächstmöglichen Zeitpunkt ausgeführt. Die Mindestschlussgröße ist
hier eins.
Bei Rentenwerten wird eine Order ab einem Nennbetrag von 1 Mio.
Euro im variablen Handel ausgeführt.
Im elektronischen Handelssystem Xetra® beträgt die
Mindestschlussgröße für alle Aktien eins.
Synonym: Mindestschlussgröße
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Rückkauf eigener Aktien
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Kauf von Unternehmensanteilen an einer Börse durch die Aktiengesellschaft selbst
Der Rückkauf eigener Aktien war bis vor wenigen Jahren in
Deutschland nur in Ausnahmefällen erlaubt. Durch das "Gesetz zur
Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" können seit Mai
1998 Unternehmen bis zu 10 Prozent ihrer eigenen Aktien über die
Börse zurückkaufen. Die Aktionäre der Aktiengesellschaft müssen dem
Rückkauf auf einer Hauptversammlung zustimmen. Unternehmen kaufen
eigene Aktien zurück, wenn sie überflüssiges Kapital anlegen oder
eine feindliche Übernahme erschweren wollen. Durch den Rückkauf
steigt zumeist der Aktienkurs, da sich wegen der geringeren
Stückzahl der Gewinn pro Aktie erhöht. Synonym: Aktienrückkauf
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